Grüne Ortsratsfraktion Weende/Deppoldshausen

Personengruppe im Klosterpark
Unsere Kandidierenden für den Ortsrat Weende / Deppoldshausen.
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Wahlflyer_Weende_2026_Seite2
Unsere Kandidierenden im Portrait

Deike Terruhn
* 1977
Verhaltensbiologin
Meine Themen: Nahmobilität, Dragoneranger, Lebendige Nachbarschaft

Horst Roth
* 1951
Rentner
Meine Themen: ÖPNV, Bauen, Umwelt

Dorothea Meldau
* 1984
Biologin
Meine Themen: Biodiversität, Klimaanpassung, sauberes Weende

Julian Arends
* 1978
Humanmediziner
Meine Themen: ökologisches, sozialesvielfältiges Weende, Dragoneranger bleibt, Hitzeschutz

Jutta Abramowski

*1959

Rentnerin

Meine Themen: demokratisches buntes Göttingen, Hundefreundin, Grün aus Überzeugung

Robert Daut

*1984

Geschäftsführung Kita

Meine Themen: Kinderbetreuung, Nahmobilität, Klimaschutz

Lisa Kriener

*1989

Erziehungswissenschaftlerin

Meine Themen: Klimaresilienz, Kinder- und Familienpolitik, Antidiskriminierung

Felix Pfeiffer

*1984

Digital Learning Developer

Meine Themen: Verkehrswende, klimaresiliente Stadtentwicklung, buntes und weltoffenes Weende

Lilly-Marie Arand

*2002

Studentin

Meine Themen:soziales Wohnen für alle, Weende inclusiv denken, für eine solidarische Nachbarschaft

Daniel Braun

*1996

Student

Meine Themen: Umweltschutz, Stadtbegrünung, soziale Teilhabe

Ester Gosebruch

*1953

Pastorin i.R.

Meine Themen: Wärmewende vor Ort

Emil Siegle

*2002

Student

Meine Themen: Klimaangepasste Stadtentwicklung, Umweltschutz, mehr Stadtbäume

Dagmar Finckh

*1990

Lehrerin

Meine Themen: Verkehrswende / kinderfreundliche Radinfrastruktur, Vision Zero – keine Verkehrstote, Entsiegeln und mehr Bäume

Grüne Aktivitäten & Aktionen in Weende

Wettbewerbe Artenvielfalt 2026

Aktuelle Anträge und Anfragen im Ortsrat Weende

Helleweg zwischen Weende und Bovenden
Die Verwaltung wird gebeten, den Helleweg attraktiver und zukunftsfähig zu gestalten.Konkret bitten wir darum,
zusätzliche Bäume zu pflanzen, etwa die Lücken in den bestehenden Baumreihen zu schließen. (siehe Fotos).
nördlich der Kastanienallee (nördlich Tobias-Mayer-Weg – Jaidental) bis zur Ortsgrenze Bovenden mindestens zwei weitere Bänke sowie in der Kastanienallee mindestens eine zusätzliche Bank aufzustellen.
dafür Sorge zu tragen, die marode Bank am Pumpwerk zu entfernen und möglichst durch eine neue zu ersetzen. Da die Bank nicht im Zuständigkeitsbereich der Stadt liegt, möge die Verwaltung die Entfernung und ggf. einen Ersatz mit dem zuständigen Eigentümer abstimmen (siehe Foto).
durch geeignete Maßnahmen dafür zu sorgen, dass Regenwasser vom asphaltierten Weg gezielt auf die angrenzenden Flächen geleitet wird.
 
Begründung:
Der Helleweg ist eine viel genutzte Verbindung zwischen Göttingen und Bovenden und zugleich ein wichtiges Naherholungsgebiet. Angesichts zunehmender Hitze und des demografischen Wandels wird es wichtiger, solche Wege auch künftig attraktiv und gut nutzbar zu halten.
Mehr Bäume sorgen für Schatten und verbessern das Kleinklima, zusätzliche Bänke laden zum Verweilen ein und machen den Weg auch für Menschen attraktiv, die unterwegs Pausen benötigen.
Auch beim Wassermanagement können wir vor Ort mehr tun: Wo heute – insbesondere bei Starkregenereignissen – viel Wasser auf dem asphaltierten Weg zu Gullys abläuft, sollte es gezielt in die angrenzenden Flächen geleitet werden. So bleibt das Wasser vor Ort, statt ungenutzt in der Kanalisation zu verschwinden.
Mit diesen Maßnahmen kann der Helleweg als wichtige Wegeverbindung und Naherholungsstrecke sinnvoll und nachhaltig aufgewertet werden.
Zum Antrag
 


Die Verwaltung wird gebeten, die Straßenmarkierungen im Weender Altdorf systematisch auf ihre Erkennbarkeit zu überprüfen und verblasste Markierungen zu erneuern. Dies betrifft insbesondere die Markierungen „30 km/h“ und die Halteverbotsmarkierungen in Kurven / Kreuzungsbreichen. Einige Beispiele sind dem Antrag beigefügt.
 
Begründung:
An verschiedenen Stellen sind die Markierungen inzwischen kaum noch zu erkennen. Gerade in den engen und teils unübersichtlichen Straßen des Weender Altdorfs schaffen gut sichtbare Markierungen zusätzliche Aufmerksamkeit für Geschwindigkeitsbegrenzungen und Halteverbote. Sie ergänzen damit die Beschilderung und machen die Verkehrsregeln unmittelbar auf der Fahrbahn sichtbar.
zum Antrag


Die Verwaltung wird beauftragt, die Querungen an den Kreuzungen Im Hassel – Föhrenweg, Im Hassel – Ginsterweg, Föhrenweg – Zedernweg, Föhrenweg – Ginsterweg und Ginsterweg – Zedernweg für Fußgängerinnen und Fußgänger durch Bordsteinabsenkungen barrierearm zu gestalten.
 
Begründung:
 
An den genannten Kreuzungen und Einmündungen fehlen Bordsteinabsenkungen. Dies ist insbesondere für Menschen mit Rollstuhl oder Rollator sowie für Eltern mit Kinderwagen problematisch. Am Ginsterweg betrifft dies unter anderem die Verbindung von der Bushaltestelle zum Wohngebiet und den Zugang zum Kinderspielplatz. Rollstuhlfahrer*innen müssen aufgrund der fehlenden Absenkungen teilweise auf die Fahrbahn ausweichen.
Die Bordsteinabsenkungen wurden bereits 2020 vom Ortsrat Weende einstimmig beschlossen. Eine Umsetzung erfolgte bislang nicht. Die Verwaltung begründete dies seinerzeit mit fehlenden finanziellen und personellen Kapazitäten. Der Ortsrat hat seitdem wiederholt gefordert, die notwendigen Mittel für die Umsetzung einzuplanen.
In der Folge hat der Ortsrat mehrfach für diese Aufgabe gefordert entsprechende Finanzmittel einzuplanen.
zum Antrag

 
Im nördlichen Bereich der Straße „Am Güterverkehrszentrums“ wurde die vorspringende Fläche („Nase“) planiert.
 
Wir fragen die Verwaltung:
Nach unserem Kenntnisstand befindet sich die Fläche im Eigentum der Stadt. Hat sich daran inzwischen etwas geändert? Falls ja: An wen wurde die Fläche veräußert oder übertragen / verpachtet?
Was konkret wird auf der Fläche geplant / soll auf der Fläche entstehen?
zur Anfrage



Diese Anfrage stellen wir interfraktionell mit SPD und CDU

Jeden Morgen nutzen viele Kinder den Otto-Wels-Weg auf ihrem Weg zur Schule oder zu den Bushaltestellen an der Hannoverschen Straße. Besonders unübersichtlich ist die Querung der Karl-Grüneklee-Straße am Otto-Wels-Weg. Vor der Kita Weende-West werden regelmäßig Autos nahe der Einmündung abgestellt. Dadurch können sich querende Kinder und Autofahrende schlechter sehen (siehe Foto).
Bereits Anfang 2024 hatte sich der Ortsrat mit einem interfraktionellen Antrag für einen sichereren Schulweg am Otto-Wels-Weg eingesetzt. Die Verwaltung teilte daraufhin mit, dass der Otto-Wels-Weg perspektivisch als verkehrsberuhigter Bereich umgestaltet werden soll. Auch die Querung an der Karl-Grüneklee-Straße sollte dabei verbessert werden. Eine Umsetzung gemeinsam mit den geplanten Kanalarbeiten wurde erwogen.
Seitdem haben wir keine weiteren Planungen dazu vorgestellt bekommen. Deshalb bitten wir die Verwaltung um Beantwortung folgender Fragen:
Wie ist der aktuelle Stand der geplanten Kanalarbeiten und der Umgestaltung des Otto-Wels-Wegs?
Wann ist nach heutigem Stand mit dem Beginn der Arbeiten zu rechnen?
Falls sich die größere Baumaßnahme weiter verzögert: Was kann kurzfristig getan werden, um den Schulweg sicherer zu machen?
Kann der Einmündungsbereich an der Karl-Grüneklee-Straße kurzfristig besser freigehalten werden – zum Beispiel durch ein Haltverbot oder andere Maßnahmen –, damit Kinder und Autofahrende sich besser sehen können?
Könnte eine andere Vorfahrtsregelung in diesem Bereich, zum Beispiel „rechts vor links“, dazu beitragen, dass langsamer gefahren wird und Kinder die Straße sicherer queren können?
Welche weiteren einfachen und kostengünstigen Maßnahmen könnten kurzfristig umgesetzt werden, um die Situation für die dort täglich querenden Kinder zu verbessern?
Viele Kinder nutzen diesen Weg jeden Tag. Deshalb sollte eine Verbesserung der Schulwegsicherheit aus unserer Sicht nicht davon abhängen, wann die größere Baumaßnahme tatsächlich umgesetzt wird.
zur Anfrage


Auf dem vorliegenden Foto der neuen Kita auf dem Nordcampus beim MPI für Sonnensystemforschung sind großflächig befestigte Außenflächen zu erkennen. Vor dem Hintergrund der städtischen Ziele zu Hitzeschutz, Entsiegelung und Regenwassermanagement bitten wir die Verwaltung um die Beantwortung folgender Fragen:
Welche Rolle hatte bzw. hat die Stadt Göttingen bei der Planung und Genehmigung der Außenflächen der Kita, und wie groß ist der Anteil der befestigten bzw. unversiegelten Flächen?
Welcher Nutzung dienen die befestigten Flächen, und welche Maßnahmen sind für Begrünung, Beschattung sowie die Versickerung bzw. Rückhaltung von Regenwasser vorgesehen?
Entspricht die derzeitige Ausführung der genehmigten Planung? Falls ja, sieht die Verwaltung noch Möglichkeiten, befestigte Flächen zu reduzieren oder durch zusätzliche Begrünung und Beschattung auszugleichen?
zur Anfrage


Diese Anfrage stellen wir interfraktionell mit SPD und CDU

Welche öffentlich zugänglichen automatisierten externen Defibrillatoren (AEDs) sind der Stadt in Weende und Deppoldshausen bekannt? Wo befinden sie sich und zu welchen Zeiten sind sie zugänglich?
Welche weiteren öffentlich zugänglichen AEDs sind in Weende und Deppoldshausen bereits geplant oder in Umsetzung? Wie ist insbesondere der aktuelle Stand zu den Defibrillatoren auf dem Friedhof Junkerberg?
Nach welchen Kriterien beurteilt die Stadt, an welchen Standorten weitere öffentlich zugängliche AEDs sinnvoll sind? Spielen dabei zum Beispiel die Entfernung zum nächsten Gerät, die Zahl der Menschen vor Ort und die Zugänglichkeit eine Rolle?
Wie werden die Standorte öffentlich zugänglicher AEDs erfasst und wie können Leitstelle und Bürger*innen diese Informationen finden? Gibt es neben digitalen Angeboten auch eine einheitliche Kennzeichnung der Standorte oder Wegweiser zu nahegelegenen AEDs – oder entsprechende Planungen?
Begründung:
 
Eine aktuelle Zuschrift an den Ortsrat war für uns Anlass, die Versorgung mit öffentlich zugänglichen Defibrillatoren in Weende und Deppoldshausen näher zu betrachten. Der Ortsrat hat sich mit dem Thema bereits im Zusammenhang mit dem Friedhof Junkerberg befasst. Da verschiedene öffentlich zugängliche Karten und Suchdienste unterschiedliche Standorte anzeigen, möchten wir einen verlässlichen Überblick über vorhandene und geplante AEDs sowie deren Auffindbarkeit erhalten.
zur Anfrage

Unsere Anträge vom November 2021 bis Juni 2026

… sind im alten System archiviert und findet Ihr hier.